Bachblütentherapie

Zahlreiche Behandlungsverfahren werden durch die Gabe von Blütenessenzen erfolgreich unterstützt.

Ein Bachblüten-Mittel wird nicht wegen eines körperlichen Leidens eingenommen, sondern in erster Linie wählt man die entsprechende Bachblüten-Essenz nach der Verfassung und dem Gemütszustand eines Menschen aus.

Somit dient die Bachblütentherapie der Veränderung des inneren Gleichgewichts, was wiederum starken positiven Einfluss auf körperliche Krankheiten haben kann.

 

Bachblüten werden von mir eigenständig, oder unterstützend zu anderen Behandlungsmethoden eingesetzt. Nach einem ausführlichen Gespräch, werden die für Sie, oder Ihr Kind notwendigen Essenzen gemischt. Sie können Ihre persönliche Mischung (30ml) gleich mitnehmen.

 

Wobei helfen Bachblüten?

  • Notfallsituationen: Schock, drohender Schock, Verletzungen
  • akute psychische Belastungen: Scheidung, Trauerfall, Streitigkeiten, Überarbeitung, Trauma
  • Folgen von seelischen Traumata: Minderwertigkeitsgefühle, Schuldgefühle, Albträume, Prüfungsangst
  • langanhaltende, chronische Beschwerden: wer lange krank ist oder ständig Schmerzen hat wird oft ungeduldig, verbittert oder reizbar. Die Blüten helfen die psychische Verfassung zu verbessern und Lebensmut und Optimismus zu stärken. Folge: positiver Einfluss auf Immunsystem und Krankheitsverlauf
  • Verhaltensstörungen: Waschzwang, Bettnässen,..
  • Vorbereitung auf bevorstehende Ereignisse: erster Schultag, Umzug, neue Arbeitsstelle, Reisekrankheit, Prüfung
  • Vorbeugung gegen Krankheiten: fast allen körperlichen Beschwerden geht eine Zeit voraus, in der wir uns „nicht fit“ oder erschöpft fühlen. In dieser Zeit gilt es den negativen Zustand zu behandeln, um den Ausbruch einer Krankheit zu verhindern.
  • Stärkung der inneren Harmonie: z. B: wenn das seelische Gleichgewicht gestört ist und man ungute, belastende Verhaltensweisen ablegen will (Neid, Aggression, Minderwertigkeitsgefühle) Voraussetzung: Selbsterkenntnis und die Fähigkeit eigene Schwächen einzugestehen.
  • Unterstützung der kindlichen Entwicklung: unruhige, ängstliche Kinder, Anpassung an Kindergarten und Schule, Lernschwierigkeiten, Trotzphase
  • Anwendung bei Tieren: z.B. nicht stubenrein, übertrieben anhänglich, schnell aggressiv oder ängstlich, Zerstörungstrieb
  • Anwendung bei Pflanzen: (1-2 Tropfen ins Gieß-/ Sprühwasser) z.B. nach dem Umtopfen, neuer Standort, Ungeziefer

Die Bachblütentherapie wurde in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts von Dr. Edward Bach (1886 - 1936) entwickelt. Auf der Suche nach Arzneimitteln, die sich auch die arme Bevölkerung leisten konnte, testete der englische Mediziner in Selbstversuchen die Wirksamkeit von Blütenauszügen.

 

Er stellte fest, dass diese Essenzen organische Krankheiten nicht direkt heilen, sondern das dadurch Gefühle, Gemütszustände und Denkweisen beeinflusst wurden. Edward Bach zog daraus den Schluss, vom ganzheitlichen Denken ausgehend, dass die Bachblüten nicht die organische Erkrankung heilen, sondern dass durch das Öffnen für neue Gedanken und Lösungsansätze Probleme, die Krankheiten auslösen gemeistert werden, und die Krankheit dadurch gar nicht erst entsteht.

 

Bachblüten haben keine Nebenwirkungen - können problemlos zu konventionellen Medikamenten eingesetzt werden. Sie ersetzen aber nicht den Arzt oder Psychotherapeuten.